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Pressemeldung vom 18. August 2004

tennis magazin ehrt Roger Federer mit dem Michael Westphal Award

tennis magazin ehrt Roger Federer mit dem Michael Westphal Award

Die Leser von tennis magazin haben entschieden: Der 22jährige Schweizer ist die Tennis-Persönlichkeit des Jahres.

Erfolg auf ganzer Linie: Das verspricht das Jahr 2004 für Roger Federer. Denn nach seinen Siegen in Hamburg, Dubai, Indian Wells und bei den Australien Open, wird der Tennisprofi während des Rasenturniers im westfälischen Halle mit einem ganz besonderen Preis ausgezeichnet. Bereits zum zweiten Mal vergibt tennis magazin den Michael Westphal Award und ehrt damit eine Persönlichkeit, die sich innerhalb der letzten 12 Monate um den Tennissport verdient gemacht hat. Welche Kandidaten für den „Tennis-Oscar“ in Frage kommen, bestimmt jährlich eine internationale und hochkarätig besetzte Jury, der u. a. anderem Federers großes Vorbild Boris Becker angehört. Die endgültige Entscheidung liegt dann in den Händen der Leser.

Eine deutliche Mehrheit entschied sich für Roger Federer als Tennis-Persönlichkeit des Jahres. Damit setzte sich der 22jährige Schweizer u. a. gegen Kim Clijsters, Patrik Kühnen und Rainer Schüttler durch, der den Award im vergangenem Jahr in Hamburg verliehen bekam. Für Thomas Kosinski, Chefredakteur der Zeitschrift, keine Überraschung: „Vor allem der Sieg in Wimbledon und der Masters-Sieg von Houston spielten bei der Abstimmung eine große Rolle“, ist er sich sicher. Und: „Der Schweizer ist trotz seiner Erfolge mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben“. Eine Einstellung, die jetzt von ambitionierten Hobbyspielern und Fans des Profisports belohnt wurde.

Der Award wird nach dem Auftaktspiel von Roger Federer auf dem Centre Court in Halle in Gedenken an den Davis Cup-Helden Michael Westphal überreicht. Die Ehrung übernimmt Thomas Kosinski, der - neben Boris Becker, Schlagerstar Roberto Blanco, Ex-Fed Cup-Chef Klaus Hofsäss, WTB-Präsident Ulrich Lange, Niki Pilic, Ion Tiriac, Michael Stich, Komödiant Otto Waalkes, DTB-Präsident Georg Freiherr von Waldenfels und Jürgen Westphal, Vater des 1991 verstorbenen Spielers - selbst der Jury angehört.

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Nicolai Schliephack

Nicolai Schliephack

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